Wer steckt dahinter
Freebie-Blog: Magst du ein paar Angaben zu dir machen?
Freetoy: Freetoy wird von einem Einzelunternehmen geführt, welches bereits seit
2002 erfolgreich Handelsgeschäfte und Internetdienstleistungen anbietet.
Der Sitz des Unternehmens ist im südwestlichsten Teil Deutschlands, dem
Dreiländereck, nähe Frankreich und der Schweiz.
Freebie-Blog: Wie bist du auf Freebies aufmerksam geworden?
Freetoy: Durch die nicht zu übersehenden Werbeeinblendungen des amerikanischen
Anbieters Freepay, wurde ich im Jahre 2005 auf den Geschäftszweig des
Incentive Marketing aufmerksam, welcher mich sofort faszinierte.
Freebie-Blog: Wielange bist du schon in der Freebie-Szene aktiv?
Freetoy: Als Teilnehmer war und bin ich nicht aktiv am geschehen beteiligt.
Freebie-Blog: Hast du schon Freebies erhalten?
Freetoy: Ja, ein iPod von Freepay im Jahre 2006.
Der Anbieter
Freebie-Blog: Magst du uns ein bischen zu deinem Projekt/en erzählen?
Freetoy: Seit gut 2,5 Jahren besteht Freetoy nun in der ursprünglichen Form.
Zugrunde liegt ein progressives Werbesystem, mit dem Ziel des
Abschlusses eines lukrativen Geschäfts – sowohl für den Teilnehmer als
auch für den Betreiber.
Freebie-Blog: Wie bist du auf die Idee gekommen, ein eigenes
Freebie-Projekt zu starten?
Freetoy: Durch die Aktivitäten von Freepay stieß ich im Jahre 2005 das erste Mal
auf das Incentive Marketing. Nach der Erstellung einer umfangreichen
Kalkulation und der Abwägung von Risiken und Möglichkeiten, beschloss
ich mich dann Anfang 2006 zur Umsetzung des Bonusprogramms.
Freebie-Blog: Kann man mit Freebies ein Vermögen verdienen?
Freetoy: Dies ist durchaus denkbar. Ein entscheidender Faktor zum
durchschlagenden Erfolg sind aber eigene Investitionen in Marketing und
Branding. Allein durch das progressive Werbesystem, ohne die
Durchführung von aggressiven Marketingaktivitäten, wird man allerdings
nicht zum Millionär.
Freebie-Blog: Was schadet der Szene am meisten?
Freetoy: Ganz klar die drei F. Faker, Faker und natürlich Faker…
Das Projekt
Freebie-Blog: Was hat dich zum Relaunch bewogen?
Freetoy: Mit über 2,5 Jahren Erfahrung im Bereich des Incentive Marketing, und
mehr als 6 Jahren Erfahrung als hauptberuflicher Einzelunternehmer, ist
der Relaunch eine logische Konsequenz der aktuellen Marktlage.
Besonderes Augenmerk wurde dabei auf eine benutzerfreundliche Gestaltung
gerichtet – sowohl optisch, als auch technisch.
Freebie-Blog: In den AGBs wird angesprochen, dass beim bestellen einer
Prämie ein Ausweiskopie gewünscht werden kann. Was hat dich dazu bewogen
diesen Schritt einzuführen?
Freetoy: Bei einer Aufhebung der Registrierungs- und Werberestriktionen ist
dieser Schritt unumgänglich, besonders auch um die vielen ehrlichen
Mitglieder zu schützen, die indirekt einen Schaden durch unehrliche
Mitglieder erleiden.
Freebie-Blog: Es gibt jetzt einige neue Angebote, wo andere Anbieter
meinen das sie sich nicht rentieren. Wie kommt es, dass Freetoy diese
Angebote sogar als volles Angebot mit aufgenommen hat?
Freetoy: Das progressive Werbesystem von Freetoy basierte schon immer auf einer
Mischkalkulation, welche mit dem Relaunch zu Gunsten der Mitglieder noch
einmal erheblich korrigiert wurde. Viele andere Anbieter vertrauen wohl
nicht, bzw. haben bisher keinerlei Kalkulationen durchgeführt, und
benötigen eine komplette Deckung durch Provisionen der geworbenen
Mitglieder des Prämienberechtigten.
Freebie-Blog: Für die Prämien braucht man jetzt eine geringere Anzahl an
Refs. Wieso konntest sie so senken?
Freetoy: Dies ist auch wieder auf die korrigierte Mischkalkulation und die
aktuelle Marktlage zurückzuführen.
Die Zukunft
Freebie-Blog: Welches System ist Zukunftssicherer? Punkte, Ref- oder
gemischte Seiten?
Freetoy: Zunächst sollte eine klare Abgrenzung zwischen dem klassischen
Freebie-System auf Ref-Basis und den sonstigen Bonusprogrammen auf
Punkte-Basis erfolgen. Das progressive Ref-System hat sich ohne Zweifel
für den Teilnehmer als lukrativeres System etabliert, dessen Erfolg sich
in naher Zukunft auch auf Grund der Reziprozitätsregel nicht einstellen
wird. Im Gegensatz dazu sind die sonstigen Punkte-Systeme nur eine stark
abgespeckte Abwandlung der bereits seit Jahren erfolgreichen
Bonusprogramme wie Webmiles oder Payback. Ob sich die kleinen Systeme
gegen David und Goliath durchsetzen werden, wage ich zu bezweifeln.
Freebie-Blog: Wird es in Zukunft wieder mehr Angebote geben?
Freetoy: Jeder Anbieter eines Bonusprogramms greift ausschließlich auf vorhandene
Partnerprogramme zurück. Entscheidend dafür ob ein Unternehmen ein
Partnerprogramm für seine Produkte und Dienstleistungen anbietet ist
nicht die Anfrage eines Freebieseiten-Betreibers, sondern ausschließlich
der Bedarf des Unternehmens selbst. Konkret wird also nur auf Bewährtes
zurückgegriffen, man selbst hat aber keinerlei Einfluss auf das
Erscheinen von neuen, attraktiven Angeboten.
Freebie-Blog: Was könnte man machen damit Freebies wieder einen besseren
Ruf bekommen?
Freetoy: Durch die illegalen Schneeball- und Pyramidensysteme findet
unberechtigterweise eine Sensitivierung statt, die, einmal festgesetzt,
leider nicht mehr umgekehrt werden kann. Aus diesem Grund werden
Freebies deshalb für einen Teil der Menschen immer einen schlechten Ruf
behalten. Doch die Erfahrung zeigt, dass immer wieder neue,
unvoreingenommene Interessenten den Weg zu einem Freebie-Anbieter finden.
Hiermit bedanke ich mich bei Freetoy für das sehr nette Interview.