Allgemeine Freebie-Fragen
Wie werden die Prämien finanziert?
Die Prämien werden durch die Provision, die der Freebieanbieter von den Anbietern der Angebote erhält, bezahlt. Ermöglicht wird das dadurch, dass sich die User über die Seite des Freebieanbieters für das Angebot anmelden.
Kann ich auch erst Freunde werben und später ein Angebot wahrnehmen?
Natürlich ist es auch möglich, erst über den Referral-Link Freunde zu werben und das Angebot später wahrzunehmen.
Gibt es auch Anbieter, bei denen ich kein Angebot wahrnehmen muss?
Es gibt auch Anbieter, bei denen es nicht zwingend nötig ist, ein Angebot wahrzunehmen. Das ist meistens bei den auf Punkten basierenden Freebie-Systemen so, wie zum Beispiel beim Anbieter Frebix. Durch jeden Geworbenen können bis zu 50 Punkte verdient werden.
Die Prämien sind völlig verschieden. Es können schon für wenige Punkte Prämien wie Amazongutscheine erworben werden, und für etwas mehr Punkte sogar hochwertige Unterhaltungstechnik, wie z.B. iPods.
Dürfen sich auch Minderjährige bei Freebieanbietern anmelden?
Da Minderjährige rechtlich gesehen noch nicht vollständig geschäftsfähig sind, schließen alle deutschen Freebieanbieter Teilnehmer, welche das achtzehnte Lebensjahr noch nicht vollendet haben, aus. Jedoch ist es für Minderjährige möglich, sich bei bestimmten Anbietern aus dem nicht deutschsprachigen Raum zu registrieren. Dies erfordert meist jedoch gute Englischkenntnisse, um alle Bedingungen zu erfüllen.
Was passiert mit meinen Daten?
Alle deutschen Freebieanbieter verpflichten sich dazu, die Daten der Nutzer nicht an Dritte weiterzugeben.
Kann ich als Schweizer oder Österreicher auch Prämien erhalten?
Verschiedene deutsche Anbieter versenden auch an User aus Österreich und der Schweiz. Unter der Rubrik „Anbieter“ sind diese Anbieter gekennzeichnet.
Verschicken die Freebieanbieter die versprochenen Prämien wirklich?
Wenn alle Bedingungen erfüllt sind, versenden die Freebieanbieter die Prämie. Bestes deutsches Beispiel ist der Anbieter Rewardmix, welcher schon Prämien im Gesamtwert von über 26600 Euro verschickt hat.